Rap: Verändert

Projekt

Rap: Verändert

Welche Lösung haben wir angeboten?

Wir haben keine direkte Lösung jedoch wollten wir darauf hinweisen, dass Mobbing ein schwerwiegendes Problem in unserer Gesellschaft ist. In den meisten Fällen geht niemand gegen Mobbing vor bzw. niemand hilft den „Opfern“, also wollen wir darauf aufmerksam machen, dass Mobbing auch mit Konsequenzen enden kann, wie Suizid. Wir wollen ein Bewusstsein für Menschen schaffen, die Mobbing aus dem Weg gehen und den Opfern nicht helfen, damit diese Leute den gemobbten Personen aus ihrem Elend helfen und die ehemaligen Opfer ein glückliches Leben führen können. Unsere Aussage ist: „Helft den anderen und guckt nicht weg“. Wie extrem Mobbing sein kann, sieht man an den gezeigten Bildern. Diese hat unsere Gruppe in 2 Wochen Arbeit aufgenommen. Außerdem wollten wir noch damit zeigen, dass in den meisten Fällen nicht geholfen wird. Es spielt keine Rolle, wie viel Erfahrung man selbst mit Mobbing ha, man sollte den anderen immer helfen, egal wie.

Part 1:

Es fängt ganz klein an//

Dumme Sprüche übers Aussehen//

Sie wollen nicht mehr mit dir rausgehen// Und so geht´s weiter//

Irgendwann wird´s einfach nicht mehr einfach//

Zu sagen es ist einfach// Beleidigung für Beleidigung//

Niemand der dich verteidigt und//

So geht e Tag ein- Tag aus//

Was ein Kreislauf//

Wenn nie jemand da ist, denkst du irgendwann, dass du kein´ brauchst//

Irgendwann willst du nicht mehr rausgehen//

Irgendwann willst du nicht mehr aufstehen//

Und du denkst ans Aufgeben//

Egal was du machst, sie stören dich//

Doch irgendwann reichen nur Wörter nicht//

Und es wird körperlich//

Sie schubsen in den Pausen//

Sie könn´ dich in ihrer Gruppe nicht gebrauchen//

Und du schenkst schon lange keinem Mädchen oder Jungen dein Vertrauen//

2x Hook:

Narben in der Seele, Narben auf den Armen//

Du kannst es nicht mehr ändern//

Die Leute haben dich verändert//

Die Leute haben dich verändert//

Part 2:

Du redest nicht mit deinen Eltern, die sind sowieso nie da//

Und weil du dich einfach nicht erklärn´ kannst, fühlt du dich komisch jeden Tag//

Und du bist immer alleine//

Man kann dich nicht mehr erreichen//

Von außen keine Emotion, aber innerlich weinen//

Du willst dich nicht mehr im Dreck verstecken//

Und es jetzt beenden//

Du sammelst deine letzten Kräfte//

Du gehst raus, alleine, es ist hell//

Keiner der dich hält//

Und es sind die nächsten Gleise nicht weit weg//

Du legst dich drauf mit Leichtigkeit//

Du hast keine Zweifel, nein//

Am Anfang nannten sie das Kleinigkeit//

Guck wo du jetzt bist//

Du musst es jetzt beenden//

Zu viel Hass, zu viel Frust für einen Menschen//

Du hast einen Grund für das alles jede Nacht gesucht//

Dein letzter Atemzug//

Sie denke es alle, doch am Ende wird nicht alles gut.//

2x Hook:

Narben in der Seele, Narben auf den Armen//

Du kannst es nicht mehr ändern//

Die Leute haben dich verändert//

Die Leute haben dich verändert//

Schüler*innen

Erik, Nils, Anton, Tim

Toolbox

Freies Thema

Medium

Musiktext

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Selbstreflexion – Wer bin ich?